Betti Anders, geboren und aufgewachsen in Hameln, entwickelte im Rahmen ihres Soziologie-Studiums an der Universität Bielefeld ein tiefes Interesse an der grundlegenden Beschaffenheit zwischenmenschlicher Beziehungen. Sie beschäftigte sich intensiv mit erkenntnistheoretischen Ansätzen und der Funktionalität und Dysfunktionalität von Moral und Ethik.

Seit vielen Jahren lebt und arbeitet sie wieder in ihrer Heimatstadt, ist dreifache Mutter und genießt das Leben in der Provinz. Bei aller Düsternis ist ihr erstes Buch „Wohin die Dinge gehen“ auch eine Hommage an die Stadt am Fluss und ihre eigene Jugendzeit in der Enge und Geborgenheit der Kleinstadt.