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Andreas Schmidt

Blutiges Vergessen

Kriminalroman

Wuppertal, im Jahr 2001:
Eine Leiche am Ufer eines Tümpels. War es ein Unfall oder doch ein Verbrechen? Niemand vermisst die unbekannte Frau. Auch die Spur der Polizei führt ins Nichts, die Ermittlungen werden eingestellt.
Fünfzehn Jahre später stolpert Zeitungsreporter Frank Dirzius über eine amtliche Mitteilung: Eine seit Jahren vermisste Frau soll von Amts wegen für tot erklärt werden. Dirzius wittert einen Skandal – haben die Behörden damals geschlafen oder gibt es einen Mord ohne Leiche?
Der Reporter zieht Verbindungen, die ihn bis ins Weserbergland führen. In Zusammenarbeit mit Hauptkommissarin Sophie Stein gibt es bald erste Hinweise auf die Identität der namenlosen Toten von damals. Als eine weitere Frau verschwindet, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

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Geboren im Jahr der ersten Mondlandung, 1969 in Wuppertal, gab Andreas Schmidt 1999 mit „In Satans Namen" sein Krimidebüt. ...