Jens Rosteck, 1962 in Hameln geboren, lebte ein Vierteljahrhundert in Frankreich, wo er, neben seiner universitären Lehrtätigkeit, Essays zur Musik- und Literaturgeschichte sowie eine stattliche Reihe von hoch gelobten literarischen Biographien und Künstlerporträts verfasste: z.B. über Édith Piaf, Oscar Wilde, Bob Dylan, Hans Werner Henze, Lotte Lenya & Kurt Weill, Jane & Paul Bowles.
Der promovierte Musikwissenschaftler, Kulturgeschichtler, Publizist, Pianist und Autor mehrerer Städte- und Inselbücher (über Paris, Nizza und Ibiza) wohnt seit 2015 im Badischen. Dort schrieb er u.a. die ersten deutschsprachigen Monographien zu Jacques Brel (2016) und Joan Baez (2017). Zuletzt erschienen von ihm: Marguerite Duras – Die Schwester der Meere (2018), Die Verwegene – Jeanne Moreau (2019) und Big Sur – Geschichten einer unbezähmbaren Küste (2020).
Mit Den Kopf hinhalten legt er nun sein Romandebüt vor.

www.jensrosteck.de